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Freie Berufe im Saarland

für den Einzelnen und für das Gemeinwohl

Freie Berufe


In Deutschland sind die sogenannten Freien Berufe dadurch gekennzeichnet, dass sie aufgrund besonderer beruflicher Qualifikation persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig geistig-ideelle Leistungen erbringen…

Freie Berufe in Zahlen


Zuverlässiges Indiz für den Beitrag der Freien Berufe zur Wirtschaftsleistung im Saarland ist der Anteil von rund 3,80 Milliarden Euro am Gesamtumsatz aller Wirtschaftszweige in Höhe von rund 104,51 Milliarden Euro. Damit erwirtschaften die Freien Berufe 3,64 Prozent des Gesamtumsatzes im Saarland…

Freie Berufe in Kammern und Verbänden


Wegen ihrer Allgemeinwohlbindung unterliegen die Freien Berufe in Deutschland in aller Regel besonderen berufsrechtlichen Bindungen nach Maßgabe der staatlichen Gesetzgebung und/oder des von ihrer jeweiligen Berufsorganisation…

Aktuelles


Freiberufler-Ticker vom 28. August 2026

Einladung zum Austausch – letzte freie Plätze vor Ort beim BFB-Gesprächsforum „Junge Freie Berufe“

Für das nächste Treffen des BFB-Gesprächsforums „Junge Freie Berufe“ am 18. September 2026 in Berlin sind noch letzte Plätze für die Teilnahme vor Ort verfügbar. Ab 16 Uhr sind interessierte junge Freiberuflerinnen und Freiberufler herzlich eingeladen, vor Ort oder digital teilzunehmen, sich zu vernetzen und auszutauschen sowie eigene Impulse zu berufsübergreifenden Themen der Freien Berufe einzubringen. Ein gemeinsamer Ausklang auf Selbstzahlerbasis ist ab 18 Uhr geplant. Die Teilnahme ist kostenlos. Die letzten Plätze vor Ort werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Details zu den Veranstaltungsorten in Berlin-Mitte folgen. Alle Orte liegen in bequemer Reichweite des Hauptbahnhofs. Es gibt keine formale Altersgrenze; besonders angesprochen sind jedoch Berufsträgerinnen und Berufsträger bis etwa 45 Jahre. Interessierte schreiben gerne an veranstaltung@freie-berufe.de und melden sich direkt hier an. Sollten Sie nach der Anmeldung über das Online-Formular keine Bestätigungsmail erhalten, nehmen Sie bitte kurz unter veranstaltung@freie-berufe.de Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und den Austausch im Netzwerk „Junge Freie Berufe“ mitgestalten!

Freiberufler-Ticker vom 31. Juli 2026

IFM-Studie zur Ausbildung

Wie das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn am 29. Juli 2026 mitteilte, stieg die Zahl der Auszubildenden Ende 2025 erstmals seit 2020 wieder leicht an und lag Ende Dezember 2025 bei über 1,5 Millionen. Vor allem Großbetriebe profitieren von dieser Entwicklung: Dort nahm die Zahl der Auszubildenden um 2,9 Prozent zu, während sie in Kleinstbetrieben um 3,4 Prozent zurückging. Insgesamt zieht es immer mehr junge Menschen in größere Unternehmen, obwohl kleine und mittlere Betriebe weiterhin rund 70 Prozent aller Auszubildenden ausbilden. Ein Hauptproblem der Kleinstbetriebe ist, dass sie ihre Ausbildungsplätze häufig nicht besetzen können und deshalb zunehmend aus der Ausbildungsstatistik verschwinden. Das IfM sieht darin keinen mangelnden Ausbildungswillen der kleinen Betriebe, sondern vor allem einen verschärften Wettbewerb um Nachwuchskräfte und Schwierigkeiten bei der Gewinnung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber.

Freiberufler-Ticker vom 17. Juli 2026

Parlamentarisches Frühstück der AG Mittelstand

Die jüngsten Ergebnisse des Koalitionsausschusses standen im Mittelpunkt des parlamentarischen Frühstücks der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand am 30. Juni 2026. In der AG Mittelstand arbeitet der BFB mit neun weiteren maßgeblichen Organisationen zusammen. Im Dialog mit Gitta Connemann MdB (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand, sowie Sandra Stein MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages, wurden die Auswirkungen des Reformpakets auf den Mittelstand diskutiert. Das vorgelegte Reformpaket setzt erste wichtige Signale. Im offenen Austausch mit den beiden Politikerinnen und zahlreichen weiteren Bundestagsabgeordneten wurde jedoch deutlich, worauf es aus Sicht des Mittelstands nun besonders ankommt. Bei neuen Regelungen muss der Mittelstand von Beginn an mitgedacht werden, damit für die Unternehmen keine zusätzlichen Pflichten, Risiken oder Belastungen entstehen.